Buchvorstellung
Irene Karstens
Bücher


 




 


Karsten & Irene Karstens
Sehnsucht
Tagebuch einer ungewöhnlichen Liebe


Briefe einer großen Liebe

251 Briefe haben mein Mann Karsten und ich uns geschrieben, während er im Irak oder Syrien auf Ausgrabung war. Er war Vorderasiatischer Archäologe und leitete zuletzt sechs Jahre lang die Glassammlung in Waldkraiburg. Im vergangenen Jahr starb mein Mann. Der Schmerz darüber war überwältigend. Um die tiefe Trauer überbrücken zu können, holte ich die vielen Briefe wieder hervor und begann sie zu lesen. Diese hatten schon damals die monatelangen Auslandsaufenthalte überbrückt.

Es tat mir sehr gut, sie immer wieder zu lesen. Dabei entdeckte ich viele schöne Erinnerungen, die mir halfen, über die schweren Tage zu kommen. Da kam mir die Idee, die Briefe zu sortieren und für meine Kinder abzuscheiben. Und während ich dies tat, entstand die Idee, daraus ein Buch zu machen.

Diese Idee beflügelte mich und gab mir neuen Lebensmut. Meine Kinder machten mir Mut, sie in die Tat umzusetzen. Es wurde ein 256 Seiten umfassendes Buch daraus, in welchem unser Briefwechsel chronologisch zusammengestellt ist.

Sehnsucht ist ein sehr vielfältiges Buch und keine reine Liebesgeschichte. Der Leser erfährt viel über die Ausgrabungen in Syrien und im Irak, und viele interessante Begebenheiten.



 

Karsten & Irene Karstens

Sehnsucht
Tagebuch einer ungewöhnlichen Liebe





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Eigenverlag KAIRO










 


Irene Karstens
Auf den Spuren der Vorderasiatischen Archäologie
Ausgrabung Isin - Iraq. Ausgrabung Munbaqa - Syrien


Taschenbuch – 10. Januar 2022 - 208 Seiten
 

Auf den Spuren der Vorderasiatischen Archäologie

Das Buch erhebt keinen Anspruch, auf rein wissenschaftlicher Dokumentation zu basieren. Vielmehr beleuchtet es den Alltag eines „Vorderasiatischen Archäologen". Sowohl die Arbeit in der Ausgrabung als auch am Zeichentisch. Dazu auch die Gestaltung des Lebens nach Feierabend. Es gibt jedoch auch genug Interessantes, zu sehen und zu lesen, für Fachleute dieses Gebietes.
Das Buch besteht vorwiegend, aus Auszügen, der Briefe, die Karsten mir, aus dem Irak oder Syrien schrieb. Er hinterließ mir auch 361 Fotos von den Ausgrabungen und dem Leben und den Ereignissen während der Ausgrabungen und auch in der übrigen Zeit.
Ich schreibe dieses Buch in erster Linie für Karsten und um einen Teil der interessanten Fotos, die er mir hinterließ zu veröffentlichen und noch vielen eine Freude damit zu bereiten.
Ebenso ist es mir wichtig, diese Geschichte zu schreiben über eine Zeit, in der weder im Irak, noch in Syrien ein alles zerstörender Krieg wütete. Dazu möchte ich auch darauf hinweisen, dass manche Mitwirkende der Crew, namentlich genannt sind, liegt daran, dass ich sie persönlich kennen gelernt habe, als ich meinen Mann nach Syrien begleitete und mich dort als Köchin für die Crew verdingte. Weil es aber nach dieser langen Zeit, einen enormen Aufwand bedeuten würde, zu erforschen wer hinter welchem Namen steckt, und ich auch nicht weiß, ob der Genannte überhaupt in diesem Buch erwähnt werden will, änderte ich manche Namen etwas ab oder begnügte ich mich auch damit, manche Personen nur mit dem Anfangsbuchstaben zu nennen und bitte den Leser um Verständnis.

 



 

Irene Karstens

Auf den Spuren der
Vorderasiatischen Archäologie

Ausgrabung Isin - Iraq. Ausgrabung Munbaqa - Syrien







Schlosser Verlagshaus Pliening










 


Irene Karstens
Wie's war
Kindheitserinnerungen
 

Wie's war

Dieses Buch beinhaltet viele Geschichten aus meinem Leben von 1936-1954.

Ich erzähle darin auch von der Vorkriegs- und Nachkriegszeit, sowie der Evakuierung von Müttern und Kindern nach Berchtesgaden und was wir dabei erlebten, sowie von der Hungersnot in Deutschland!

Es gibt auch Erinnerungen an viele lustige Streiche und auch zeitkritische Berichte.

 



 

Irene Karstens

Wie's war
Kindheitserinnerungen







Eigenverlag KAIRO










 


Irene Karstens
Gedichte aus dem Leben
 

Gedichte aus dem Leben

Die Hitze des Sommers, hat eine Glut in Dir entfacht..., Du träumst von küssen und kosen und von dem, was könnte sein diese Nacht. ...doch schaust Du einsam und allein in die Sterne, ... Die Liebste, nach der Du Dich sehnst, ist so ferne ...

 



 

Irene Karstens

Gedichte aus dem Leben







Eigenverlag KAIRO








 


Irene Karstens
Der Hauptgewinn
Fünfzehn Jahre Ehe mit einem Schizophrenen
 

Der Hauptgewinn

Dieses Buch beinhaltet die Geschichte einer 15-jährigen Ehe mit einem aggressiven Schizophrenen.
Nach Rückmeldungen der Leser ist dieses Buch sehr spannend und interessant zu lesen!

 



 

Irene Karstens

Der Hauptgewinn
Fünfzehn Jahre Ehe
mit einem Schizophrenen








Eigenverlag KAIRO






 



 



Irene Karstens
Der Untergang Delas
Kritische Geschichte zur neuen Völkerwanderung:
SYRIEN Der Untergang Delas (Deutschland) 14.09.2015
 

Die Sternstunde Delas

Leseprobe

Es war einmal ein Volk in einem fernen, fernen Land. Dieses lag weit hinter den blauen Bergen. Man musste um dorthin zu gelangen, viele Länder durchqueren, in denen es grüne Wälder gab. Viele verschiedene Bäume und Pflanzen wuchsen darin.
Durch die bunten Wiesen und Felder glitzerten kleine und große Bäche. Dazwischen schauten ab und zu Teiche und Seen wie blaue Augen gen Himmel, der sich darin spiegelte. Die Menschen, die da wohnten, waren glücklcih und zufrieden, in diesem gelobten Land leben zu dürfen.
Die Menschen des fernen Landes hatten ein fremdartiges Aussehen. Den männlichen Wesen wuchsen merkwürdige, eckige Dinger aus den Händen, die fest mit diesen verwachsen waren, so dass sie diese ablegen konnten und sie sogar in's Bett mitnehmen mussten. Die kleinen Vierecke konnten sprechen und zeigten viele Bilder. Man konnte sie auch an's Ohr halten und in sie hineinsprechen. Den Männchen wuchsen auch kleine, weiße Kamine aus den Lippen, die ständig qualmten. Die Weibchen waren schwarz eingewickelt und hatten die Köpfe verbunden.
Nur durch kleine Schlitze konnte sie ihre Umgebung wahrnehmen. In diesem Land gab es auch kaum Wasser und das wenige Gras fraßen ihre Ziegen.
Eines Tages brachen wilde Horden in dieses Land ein und zogen raubend und mordend von Ort zu Ort und zerstörten Städte und Dörfer. Sie konnten nicht lesen und verstanden deshalb die Heilige Schrift, die ihr Gott ihnen gab, falsch. Sie glaubten sich berufen, jedem der etwas anders war, den Kopf abzuschneiden. Angst und Horror verbreitete sich.

Da kam wie eine Erlösung - durch das Ding, das den Männern aus den Händen wuchs - der Ruf der Regentin, des gelobten Landes: "Kommt doch alle zu uns in's Paradies! Da werdet ihr versorgt, mit Wohnung, Geld, Lebensmitteln, Kleidern und ärztlicher Betreuung. Selbst Zahnbehandlung und Krankenhausaufenthalt sind für euch kostenlos. Noch dazu seid ihr sicher vor Gefahren." Die Exoten vernahmen den Ruf und machten sich auf den Weg. Alle, denn keiner wollte zurückbleiben, so dass das gelobte Land von der Woge Menschen überschwemmt wurde.


 










 




 

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